FAQ

FAQ

In diesem Bereich wollen wir wesentliche Fragen für Interessierte beantworten.
Nur, wer die richtigen Fragen stellt, erhält auch zufriedenstellende Antworten.

Wir haben nach vielen Jahren der Praxis verschiedene Fragen als essentiell für uns definiert.

Grundlegendes:
– Wer?
– Warum?
– Was?

Wer?

Wer bin ich, dass ich frage?
Was meine ich, wenn ich ‚ich‘ sage?

Letztendlich bezeichnen wir mit dem Wort ‚Ich‘ all das, was wir meinen, dass uns ausmacht. ‚Ich‘ ist dabei äußerst flexibel – je nachdem, was ich für mich gerade als ‚mir‘-zugeordnet wahrnehme. Es wird grundlegend dadurch definiert, was ich (nicht/sein) will.

In unserer Familie, der Weltfamilie versuchen wir auch unser ‚Ich‘ zu ergründen. Wir erfahren, leben und fordern es, entdecken es neu und alt und bringen es in Relationen zu uns, unserer Gemeinschaft und der Gesellschaft.

Warum?

Egal wie du dich für was entscheidest – wenn du das machst was du wirklich willst, wird es gut sein. Es kann nicht anders sein, es muss gut werden. Das ist das Prinzip nach dem die Welt funktioniert.

Gleiches zieht gleiches an. Gegenteile stoßen sich ab.

Wenn du dich offen in die Welt begibst, auch wenn es manchmal komisch ist oder schwierig ausschaut, wird dir die Welt offen begegnen und dich nehmen, wie du bist – egal wie du bist.

Das ist eine langfristige Investition. Wir reden hier nicht von diesem Leben, sondern auch von den nächsten, den kommenden Leben.

Es mag dir manchmal so erscheinen, als ob es für dich nichts mehr oder nicht mehr viel zu holen gäbe in dem vermeintlich kurzen Rest deines Lebens. Aber dem ist nicht so.

Die Geschichte beweist, dass Menschen die Welt geändert haben – in nur einem Moment.

Dieser Moment liegt bei manchen Menschen am Anfang, bei manchen in der Mitte und bei wieder anderen am Ende des Lebens. Egal wann das passiert, es bedeutet eine grundlegende Änderung in dem Menschen.
Wenn du dich in 5 Wochen anders entscheidest, wird die Welt ab in 5 Wochen für immer anders sein. Wenn du das in 5 Tagen oder morgen oder in einer Stunde tust, wird das für immer so sein.
Es sei denn, du entscheidest dich irgendwann in der Zukunft anders. Das ist genauso gut oder schlecht, wie nicht entscheiden. Der Vorteil ist lediglich, dass du das Gefühl einer Wahl hast. Sollte sie falsch sein, kannst du dich immernoch abwenden.

Du hast die Wahl dir deine Welt zu gestalten wie du willst. Und deine Welt ist wie die jedes anderen aufgebaut in verschiedenen Teilen.

Die 1. und wichtigste Stufe der Kette sind deine Gedanken.
Deshalb achte deine Gedanken, denn sie formen deine Worte.
Die 2. und nicht weniger wichtige Stufe sind deine Worte.
Deshalb achte auf deine Worte, denn sie formen deine Handlungen.
Die 3. und genauso wichtige Stufe sind deine Handlungen.
Deshalb achte auf deine Handlungen, denn sie formen deinen Gewohnheiten.
Die 4. und ebenso wichtige Stufe sind deine Gewohnheiten.
Deshalb achte auf deine Gewohnheiten, denn sie formen deinen Charakter.
Die 5. und absolut essentielle Stufe ist dein Charakter.
Deshalb achte auf deinen Charakter, denn er bestimmt dein Schicksal. Das Schicksal bestimmt wie du lebst und wie du stirbst.

So schreibe ich meiner Mutter.
Sie ist manchmal mein Kind.
Ich bin manchmal ihre Eltern.
Und doch bin ich ihr Kind.

Du kannst alles machen, was du willst.
Was willst du machen?

Was?

Links oder rechts,
oben oder unten,
konservativ oder alternativ.

Divide et impera.“
„Teile und herrsche.“

Machiavelli (1532)

Wir teilen nicht.
Wir herrschen nicht.

„Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“

Gandhi


Wir reden miteinander.
Wir vereinen uns.
Dein Problem ist mein Problem.

Eine neue Erde ist pflanzbar. Wenn jeder einzelne, an sich denkt, können wir eine neue Erde gestalten. Wenn auch Ich mich auf konstruktive Kritik, z.B. in Form von Bäume pflanzen, Streit schlichten, etc. konzentriere, gibt es keinen Krieg mehr.

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

Wir stehen für die UNO Charta ein, die im Wesentlichen besagt, dass kein Land ein anderes Land bombardieren oder sonst wie angreifen darf. Wir leben das im Kleinen wie im Großen. Niemand darf irgendjemanden angreifen. Wir leben in Frieden und sind zufrieden.

Wir leben aktiv in einer Gemeinschaft, die exklusiv alle einschließt.

Wir sind auch gegen Krieg, aber wir sind vor allem für den Frieden.

Wenn du nicht weißt, was du tun sollst, gibt es eine einfache Antwort:
Pflanze einen Baum, der Schatten wirft, CO2 bindet und die nächsten Jahrzehnte Lebensraum spendet für Menschen und Tiere. Danach wirst du sehen.